Italien

Zwischen Alpen und Ätna bietet der "Stiefel" eine Vielfalt verschiedenster Bergregionen, die uns in den vergangenen Jahren regelmäßig zu längeren Trekkingtouren animiert haben. Die jüngsten Reisen führte mich in drei Wochen quer durch die Dolomiten sowie zu den Klettersteigen und Almen der Brenta. Außerdem haben wir uns einige relativ unbekannte Regionen herausgesucht. Hoch über dem Aosta-Tal verläuft zwischen Gran Paradiso und Mont Blanc die spektakuläre Höhenroute Alta Via 2. Weiter südlich ragt der Monviso auf und die anschließenden Seealpen an der Grenze zu Frankreich lassen einen immer stärkeren mediterranen Einfluss erkennen.

Der zentrale Apennin beherbergt in den Monti Sibillini und den Bergmassiven der Abruzzen nicht weniger als vier Nationalparks. Neben schroffen Gipfeln gibt es hier auch weite Wälder, in denen Wolf und Braunbär zu Hause sind, und malerische Bergorte.

Südlich von Neapel bietet die Amalfi-Küste die Möglichkeit auf alten Verbindungswegen hoch über dem Mittelmeer durch wilde Felslandschaften und Terrassenfelder mit Zitronenplantagen zwischen historischen Hafenorten zu wandern.

Die Ostküste Siziliens wird von Europas größtem Vulkan, dem Ätna, überragt. Aber entlang der Nordküste laden mit den Massiven von Madonie und Nebrodi weitere, kaum besuchte Naturlandschaften zum Entdecken ein.

Und doch haben wir erst einen kleinen Teil des so abwechslungsreichen Landes gesehen, das nebenbei noch eine Fülle von sehenswerten Städten und Dörfern mit unvergleichlichen Kulturschätzen bereit hält.

Ein Klick auf die Bilder bringt Sie in die reizvollen Naturlandschaften Italiens