Trekking und Wandern in den USA

Der Westen der USA hat sich in den vergangenen Jahren zu einem unserer Lieblingsfernreiseziele entwickelt. Das riesige Land bietet in seinen Nationalparks herrliche Naturlandschaften mit unendlichen Trekkingmöglichkeiten. Auf einsamen aber gut unterhaltenen Pfaden trifft man manchmal tagelang keinen Menschen. Dafür stehen spannende Begegnungen mit Bär, Wolf, Elch, Bison und Klapperschlange auf dem Programm. Unsere von gutem Wetter begleiteten Reisen in die Berge und Wüsten im Westen der USA waren stets ein großes Erlebnis.

 

Insbesondere Kalifornien hat uns mit seinen vielfältigen Landschaften und dem sonnigen Klima mehrmals begeistert. Neben den bekannten Nationalparks der Sierra Nevada (Yosemite und Kings Canyon / Sequoia) gibt es weitere unbekannte Schutzgebiete, die eine ebenso ursprüngliche Natur bieten.

 

In den nördlich anschließenden Bundesstaaten Oregon und Washington wird das Klima gemäßigter. Hier liegen vor allem in der Casacade Rande hervorragende Trekkinggebiete überragt von Bilderbuchvulkanen, die von Ausländern nur wenig besucht werden. 

 

Eine Reise für sich war der Aufenthalt in den nahe beieinander liegenden Nationalparks Yellowstone und Grand Teton, wo man einige der spektakulärsten Regionen der Rocky Mountains in den USA hautnah erleben kann.

Allgemeine Informationen

In den USA werden Entfernungen in der Regel in Meilen (1 Meile = 1,609 km) und Höhen in Fuß (1 Fuß = 0,3048 m) angegeben. Ein 2.000 m hoher Berg misst demnach 6.561 ft.

Als Faustregel für eine durchschnittliche Trekkinggeschwindigkeit mit größerem Gepäck kann von 2 Meilen (= 3,2 km) pro Stunde ausgegangen werden.

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